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Kunstschmiedearbeiten H. Henning Binar

Kunstschmied Han Henning Binar. Der Kunstschmied und eines seiner Lieblingsobjekte, der Deckenleuchter mit Jagdmotiven.

Die Kunstschmiedearbeiten stehen im Vordergrund
Die künstlerischen objekte stehen für den Künstler H. Henning Binar im Vordergrund. Sich selbst als Person und Künstler nimmt er gern zurück, wie man an dem Foto gut sehen kann.

Die Formgebung von 'kaltem' Eisen
Schon als Schlosserlehrling mit 14 Jahren war H. Henning Binar von der Gestaltung und Formgebung dieses 'kalten' Materials Eisen fasziniert. In der Lehrwerkstatt entstanden bereits die ersten keinen "Kunstwerke", die dann in der Verwandtschaft verschenkt wurden.
Es folgten zunächst der erfolgreiche Lehrabschluss in der Schmiede Itag, Celle, sowie einige Gesellenjahre.

Bleibende Eindrücke in der Kunstschmiede Schmollack
1969 kam der Schlossergeselle und angehende Kunstschmied Hans Henning Binar durch Zufall in eine alte Schmiede in Großhehlen bei Celle.
Dort lernte er den großartigen Kunstschmied Wilhelm Schmollack kennen. Ein wortkarger, alter Mann, bei dem es eine Ehre war, überhaupt beim Schmieden zuschauen zu dürfen. H. Henning Binar war begeistert von der Schmiedekunst, die er hier zu Gesicht bekam.

Die große Kunst der Schmiedekunst
Erst nach nach mehreren Wochen erlaubte ihm der Kunstschmied Wilhelm Schmollack, selbst mal den Hammer zu schwingen. Der Kunstschmied in spe erhielt einen hautnahmen Einblick in die großartige Schmiedekunst und sog förmlich alles auf, was er in dieser Kunstschmiedewerkstatt sah und erlebte. Innerhalb weniger Monate hat H. Henning Binar sehr viele Praktiken der Schmiedetechnik kenengelernt, die er später für seine Kunstschmiede-Arbeiten nutzbar gemacht hat.
Schon im selben Jahr, im Juni, hat er die Schmiede vom bisherigen Kunstschmied übernommen.

Der Weg zum eigenen Stil in Kunstschmiedearbeiten
1970 besuchte H.Henning Binar die Meisterschule in Lüneburg.
Er hat im Laufe der Zeit die Vielfalt der Metallkunst und viele verschiedene Techniken kennengelernt. Interessenten für seine außergewöhnlichen Kunstschmiedearbeiten fand er auch außerhalb Deutschlands.
Wichtig für seine Arbeiten der Schmiedekunst ist die ständige Kreativität. Immer wieder neue Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen.

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